"Manfred Mistkäfer" Naturtagebuch Wettbewerb 2013

Mit dem Färben von Ostereiern beginnt unser Naturtagebuchsommer. Unsere Erlebnisse in der Natur wollen wir aufschreiben/malen und zum Naturtagebuch Wettbewerb einreichen.
Wir legen einen Kräutergarten für Wildbienen an. Dicke Lauchstangen vom Markt pflanzen wir wieder in die Erde. Den Tipp haben wir aus dem Wildbienenbuch von Paul Westrich.
Unser Basilikum bekommt einen Zaun. Die Schnecken finden es einfach zu lecker.
Es sind aber sehr schöne Weinbergschnecken dabei und wir beobachten sie lange.
Die Blätter vom Giersch kleinschneiden und in den Teig rühren - Gierschbrötchen sind lecker.
Wir verbringen einen Nachmittag am Waldsee..
..und beobachteten die Kaulquappen.
Überall gibt es Holz aus dem man etwas schnitzen kann.
Immer in Bewegung - die vier Naturtagebuchmacherinnen.
Unser Garten für Wildbienen blüht - Die weiße Reseda wird von vielen Insekten umschwirrt.
Die schöne blaue Glockenblume und der rote Feldmohn.
Der Salbei kommt auch bei den Hummeln super an.
Wenn sich die Finger beim Zerreiben der Blüte rot färben, dann ist es das echte Johanniskraut.
Die eingepflanzten Lauchstangen haben dicke, runde Blütenköpfe. Sie sehen toll aus und es kommen viele Insekten zu ihnen.
Am Brennnessel sind Fraßspuren und eine Raupe hat sich in ein Blatt eingerollt.
Wir fressen den Brennnessel auch - Als Häppchen, gefüllt mit Himbeeren und Johannisbeeren.
Schnitzen macht total viel Spass..
..und auch aus der abgelösten Rinde kann man schöne Sachen machen.
Holundersirup, Löwenzahngelee, Bärlauchpesto, Apfelringe, getrocknete Mirabellen. Alles, was wir im Sommer probiert haben war lecker - nur die gebratenen Zucchiniblüten bräuchten noch eine Rezeptverbesserung.
Es ist Herbst - Die Tagebücher sind längst nach Stuttgart geschickt. Mit Herbstlaub und Papiertüten kreieren wir Windlichter für die dunklen Wintertage.
Und die Grußkarten - bemalt, geklebt, genäht -
sind alle kleine Meisterwerke.


Das Jahresprogramm für 2019

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