25. Juli 2013

Manfred Mistkäfer Naturtagebuch 2012

Helen, Luise, Olivia und Sophie - vier Mädchen der Grundschule Markdorf hatten beim Manfred Mistkäfer Naturtagebuch-Wettbewerb der BUND Jugend mit ihren Naturtagebüchern einen der Hauptpreise gewonnen. Samstag der 22. Juni war der Tag, an dem sie ihn auf der Insel Mainau einlösen konnten. Natürlich durften sie noch viele Freundinnen mitnehmen damit der Tag in der Grünen Schule der Insel zu einem richtig großen Ereignis wird. Auch das Wetter hielt sich nicht an die traurige Wettervorhersage. Die Sonne strahlte den ganzen Tag auf die Insel herunter. Simon Kortus von der Grünen Schule holte uns am Hafen ab und wir machten eine Wanderung über die Insel. Dabei erfuhren wir viel aus der Geschichte der Grafenfamilie und über die Herkunft der jahrhundertealten, eindrucksvollen Bäume. Die schöne Parklandschaft war ideal für die folgenden Lauschspiele, die Tast- und Riechspiele die der Gruppe viel Spass machten. Während der Vesperpause stellte Simon Kortus den Mädchen die vielfältige Welt der Raupen, Puppen und Schmetterlinge vor und begeistert wanderten dann alle durch das Schmetterlingshaus auf der Suche nach den farbenprächtigsten Faltern, nach Futterpflanzen und im Laub versteckten Raupen. Es war ein tolles Erlebnis und klugerweise dehnten wir unseren Aufenthalt bis in den späten Nachmittag aus. Auf der Insel Mainau wird es nie langweilig und der tolle Wasserspielplatz war genau der richtige Abschluss für einen gelungenen, beim Naturtagebuch-Wettbewerb der BUND Jugend gewonnenen Erlebnistag. 

 

Die 4 Gewinnerinnen + Freundinnen vor der Abfahrt am Hafen in Meersburg.
Das Thema: Sehen,Fühlen, Hören, Schmecken.
Viel Raum zum Lauschen.
Der über 140 Jahre alte Bergmammutbaum.Ein Blitz kürzte ihn um 10m.Seitdem ist ein Anderer der Höchste und der trägt einen Blitzableiter.
Bäume ertasten.
Simon Kortus weiss viel über das Leben der Falter...
..und hat ein Schatzkästlein mit wertvollem Inhalt.
Der Atlasspinner.
Nach angefressenen Blättern muss man suchen..
..und entdeckt dann vielleicht Raupen, die vertrocknetem Laub täuschend ähnlich sehen.


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