Tätigkeiten und Ereignisse seit der Gründung der BUND Ortsgruppe Markdorf

1983

Gründung der Ortsgruppe Markdorf

1984

BUND-Ortsgruppe wächst auf über 100 Mitglieder

Gründung der Umweltgruppe (Anlass: Überbauung Enneberg)

Anträge auf Unterschutzstellung von: Gehrenbergrutsche und Altschlosstobel

Unterschutzstellung Hepbacher-Leimbacher Ried

1985

Beherrschende Themen: Waldsterben, Straßenbau (Aus für A98 durch Umweltgutachten)

Eröffnung der BUND-Geschäftsstelle in der Ittendorferstr. 3, Roland Scherer erster Zivi

1986

Information der Bevölkerung zur Strahlenbelastung durch das Unglück in Tschernobyl

Naturschutzpreis des Landesnaturschutzverbandes und des Landkreises 

Dipl.Biologe Wilfried Löderbusch eingestellt (Hauptaufgabe: Biotopkartierung)

Beginn der Bemühungen um Unterschutzstellung „Eisweiher“

Jährliche Heckenpflanzungen jeweils im Wert von 10-15 000 DM

1987

Beginn der jährlichen Verkaufsaktion für Sträucher und Hochstämme 

Start der Apfelsaftaktion mit der Mosterei Kopp, Deggenhausertal bekannt als
„Markdorfer Modell“ zum Erhalt der landschaftstypischen Streuobstwiesen.
(Zivis: Ingmar Dalchow, Tommi Gittner)

1988

Aktion für den bescheideneren Ausbau der K7750 auf den Gehrenberg.

1989

Erste Ausgabe der lokalen Informationsbroschüre („kurz und BUNDig“)

Beginn der jährlichen Sommerfeste auf dem Wiggenweiler Hof, später auf dem Bommerhof.

Beginn der jährl. Hüttenwochenenden (u.a. Golm, Kolbinger Hütte, Furglenalp,
Sibratsgfäll, Brand)

Aktionen gegen Müllverbrennungsanlage im Landkreis und für die Wertstofftrennung.

Podiumsdiskussion zur Gemeinderatswahl.

1990

Baggern erster Weiher im Hepbacher-Leimbacher Ried durch Firma Lattner
(Franz der Tümpler)

Partnerschaft mit der Gruppe „Stadtökologie Zwickau“

1991

Befragung der Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl
(Behrning, Gerber, Menz, Schiele, Dr. Rid)

Kerstin Grieser tritt die Nachfolge von Wilfried Löderbusch an,
Schwerpunkt Streuobstkartierung

1992

Verleihung des Europäischen Umweltpreises für das Markdorfer Apfelsaftprojekt

Beginn der Unterstützung von Naturschutzgruppen und -projekten in Ungarn und Polen

1993

Feier zum 10jährigen Bestehen der Ortsgruppe Markdorf

1994

Bachrenaturierung im „Eisweiher“

Unterschriftensammlung „Pendolinostopp“ durch die BUJU

1995

Betreuung der Mehlschwalbenkolonie bei „Neukauf“

1996

Spektakulärer Fund einer Mooreiche aus der Keltenzeit im Hepbacher-Leimbacher Ried

1997

Mitarbeit beim Neuentwurf „Ausbau der Raderacher Weiher“

Beginn der Brunisaach-Renaturierung

1998

Naturschutzpreis des Bundes und der Länder für das „Markdorfer Modell“ (Apfelsaftprojekt)

Mitarbeit an der Erstellung eines Leitbildes für das Hepbacher-Leimbacher Ried

Beginn der Zusammenarbeit mit Reto Zingg (Ciconia-Stiftung, Schweiz)

Aktion „Höchsten ohne Golfplatz“

1999

Bau von Horstunterlagen für Weißstörche im Hepbacher-Leimbacher Ried und Eisweiher

Mitarbeit im projektbegleitenden Arbeitskreis zum Planungsfall 7 (Bündelungstrasse)

2000

Beginn der Beweidung im Eisweiher mit Pferden

Beteiligung an der bundesweiten Baumpflanzaktion „Zukunftswald“

2001

Beginn der Beweidung mit Heckrindern (4+2) im Hepbacher-Leimbacher Ried

Einweihung der Beobachtungshütte

Erste Storchenbrut im Eisweiherhorst (witterungbedingt nicht erfolgreich)

2002

Erste Auflage der Storchenbroschüre „Storch flieg“

Storchenbrut im Hepbacher-Leimbacher Ried und Eisweiher (je 3 Jungvögel fliegen aus)

Startveranstaltung für ein solares Bürgerdach in Markdorf

Vorbereitung und finanzielle Unterstützung des EU-Life-Projektes für südl. Oberschwaben

Umweltpreis des ZDF „MUNA 2002“ für das Projekt „Storch und Stier“

2003

Ehrung von Franz Beer beim Neujahrsempfang der Stadt Markdorf

Bestandsregulierung der wachsenden Rinderherde notwendig
(zur Zeit 1Stier, 5Kühe, 5Kälber)

Verlust der Storchenbruten im Hepbacher-Leimbacher Ried und Eisweiher (Gummiringe)

Beteiligung an Aktionen gegen die Südumfahrung Markdorf.



Das Jahresprogramm für 2017

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