23.10.2015 Mark und Gritli überwintern wieder in Markdorf

Mark und Gritli haben ihr "Sommerquartier" im Hepacher-Leimbacher Ried verlassen. Sie übernachten seit einigen Wochen wieder auf dem Bischofsschloss. Sie werden wohl auch diesmal hier überwintern. (Nachdem sie alle Jahre zuvor im Herbst in den Süden flogen, blieben sie im vergangenen Jahr erstmalig hier) 07:14- Mark wird munter und streckt sich.
07:14 Er stochert in seinem Gefieder herum...
07:23 ...und schüttelt dann die Flügel aus.
07:26 Er arbeitet weiter, holt Fett aus der Bürzeldrüse um die Federn einzufetten - Nun regt sich auch Gritli...
07:27 ...und reckt ihren Kopf.
07:32 Es beginnt ein eifriges Putzen, Stochern..
07:32 ...und Flügelschlagen.
07:32 ..Fertig...
07:32 ...Ein erster Blick in Richtung Jagdrevier im Markdorfer Süden.
07:32 Die ausgekämmten Dunenfedern hängen noch im Schnabel.
07:34 Wie jeden Morgen trudeln die Krähen ein. Sie kommen direkt vom Schlafbaum in der Nähe - Erst sind sie ein grauer Streifen am Himmel, dann landen sie auf dem Dach.
07:35 Eine entschlossene Kopfbewegung...
07:35 ...dann ist Mark weg.
07:35 Noch keine Lust, oder?
07:36 Das Frühstück ruft - Obwohl - was ruft da eigentlich im Winter? Viel gibt es nicht in der kalten Jahreszeit. Die Regenwürmer tauchen freiwillig nicht mehr auf. Vor den ersten Bodenfrösten verziehen sie sich in tiefere Erdschichten. Auch die Mäuse lassen sich nur selten blicken. Ein erwachsener Storch braucht nicht viel Nahrung um zu überleben. Aber, wenn es in Salem und Böblingen nicht die Zufütterung für Störche gäbe, wo sich auch Mark und Gritli ab und zu eine Stärkung holen, würden sie hier kaum überwintern können.


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