Ostersamstag 04.03.2015

05:40 Es regnet seit Stunden und beinah genau so lange sitzt Mark auf den Eiern.
06:38 Sie haben in der Nacht kein einziges Mal getauscht - Die Eier sollen wohl nicht der Nässe und Kälte ausgesetzt sein.
08:17 Erst als Griti nach 8 von der Nahrungssuche zurückkehrt, übernimmt sie die Brutarbeit.
08:18 Mark bricht auf zu anderen Taten.
10:17 Was bringt er da mit? Im Nest liegen schon andere braune Lappen.
10:25 Sie lassen heute alles sehr langsam angehen. Vor der Brutablösung lassen sie sich lange Zeit...
10:45 ..und auch danach bleibt nun Gritli noch lange im Nest. Die Nässe macht die ihnen Suche nach Beutetieren einfacher.
12:52 Meistens sieht man von den 5 Eiern nur 3 Stück. Aber bei dieser Brutablösung sind sie alle zu sehen.
13:52 Mark steht auf um auf den Nestrand zu koten...
13:52 Ein kräftiger Strahl - Die dickflüssige Harnsäure läuft zwischen die Äste. So werden die Storchennester im Laufe des Sommers von der weißen Harnsäure gefärbt.
13:53 Nach dem Drehen der Eier setzt Mark sich sofort wieder zum Brüten hin.
14:57 Die nächste Brutablösung nach 2 Stunden.
14:58 Den Altstörchen macht dieser Regen nichts aus. Gritli sitzt aufgeplustert auf den Eiern. So schafft sie ein schönes Wärmepolster für ihre Eier und für sich.
15:45 Ein Taubenschwarm hat auf dem Dach Platz genommen.
16:53 Heute regnet es ohne Unterbrechung.
17:03 Wieder ein Brutwechsel nach 2 Stunden.
20:10 Das Lampenlicht und die Regentropfen auf der Kamera entfachen ein feuriges Licht in der Dunkelheit. Nach 22 Uhr hört der Regen auf.


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