Fototagebuch




Gritli kann ganz schön lästig werden. Mark dreht sich um und läuft weg..
..Er möchte seine Ruhe.
Er möchte nicht gekrault werden und, wenn es eine Aufforderung zur Paarung war, die möchte er jetzt auch nicht.
06:44 Uhr - Schwarze Wolken und kurze Regenschauer. Mark und Gritli wollen nun die drei Übernachtungsgäste loswerden.
Einer der drei fliegt gleich davon..
...die anderen wollen nicht. Gritli fliegt aufs Dach..
..Das vertreibt den zweiten.
Der letzte mag noch nicht und Gritli kommt zurück.
Die beiden geben nicht auf und drängeln weiter. Als der dritte dann auch verschwindet, fliegen sie gleich hinterher und das Nest bleibt leer zurück.
Kurz vor 12 Uhr kommt Mark und macht eine Mittagspause im Nest. (Die Uhr im Monitor geht 7Min.nach)
Am Abend kehrt Mark auch wieder als erster zurück. Was man hier an seinem Flügel gut erkennen kann - Er ist noch mittendrin in der Mauser. Vorne wächst noch eine der langen Handschwingen nach.
Die Flügeldecke sieht schwarz -grau gescheckt aus.
Die schwarzen Deckfedern sind ausgefallen. Die nachwachsenden haben große Längenunterschiede. Vielleicht beginnen Gritli und Mark auch deswegen keinen sehr großen Händel mit fremden Störchen. Sie wissen, dass sie zur Zeit keine großartigen Flugkünste vollbringen können.? Gritli kam heute Morgen erstaunlich schnell wieder vom Dach zurück.
Ob Mark und Gritli noch solange hier bleiben, bis die Flügel wieder perfekt arbeiten können? Oder machen sie sich schon vorher auf den Weg und fliegen zu Beginn nur kurze Tagesetappen?
Gritlis Flügel sehen auch schwarz-grau gescheckt aus. Heute können die beiden wieder alleine die Nacht auf dem Schloss verbringen.


Das Jahresprogramm für 2020

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