Fototagebuch

4. August 2014

Urlaub auf dem Storchenhorst

5 Uhr 28 - Der Morgen ist noch kühl und Nebel liegt über der Stadt
Vor dem hellen Hintergrund fallen die sehr schnellen Schnabelbewegungen auf, die den Kopf ganz kurz unscharf und verschwommen aussehen lassen.
Storch links - Es ein sehr schnelles Klappern oder Zittern mit dem Schnabel..
.. und wieder vorbei

Wieder Storch links - Es dauert nur eine Sekunde.
Wie mag es sich wohl anhören?
Noch einmal der linke Storch - Aber beide Schnäbel und Köpfe haben heute morgen abwechselnd oder auch gemeinsam "gezittert".
Eine Sekunde "zittern" ...
...dann ist es vorbei. Ob sie sich so aufwärmen?
Rechts steht Nemo. Das erkennt man an der oberen Schnabellinie. Sie ist gebogen.
5 Uhr 50 - Nun fliegt er ab.
Ninos Schnabel ist grader.
Die hübsche Nino ist bestimmt ein Weibchen.
alle weg.
5 Uhr 54 - Kurze Stippvisite der Störchin..
..Danach 2 Stunden lang, Markdorfer Nebelhimmel in verschiedenen Variationen.


7 Uhr 53 - Störchin Gritli ist wieder da und begrüsst ihren Horst.
Dann räumt sie auf.

8 Uhr 34 - Storch Mark trifft ein..
..macht es sich gemütlich und wird ausgiebig gekrault.
Nur zum" Austreten" muss er aufstehen..
..und schmust gleich weiter mit seiner Gritli




Er bleibt heute morgen im Horst. Gritli hat wohl Hunger und fliegt um 9 Uhr 48 davon...
.. Kommt um 10 Uhr 51 zurück..
..und verwöhnt weiter - So ein schöner Urlaub!
Ein Bild zum Mitnehmen in den Winter.
Am Nachmittag steht das Nest wieder lange Zeit leer.
Am Abend sind Nemo und Nino wieder da.
Auch jetzt sieht man wieder das kurze Zittern. Wegen der Kälte zittert bestimmt keiner. Es ist ein sehr warmer, schöner Abend.
Vielleicht zittern sie ja auch um Mücken, Fliegen usw. abzuwehren? Wie die Pferde auf der Koppel. Dieser Horst mit all den winzigen Nahrungsüberresten, Federn und Gräsern ist bestimmt ein Schlaraffenland für Fliegen und jede Menge fliegendes und saugendes Ungeziefer.
Alle vier sind da - Vier feingezeichnete Kopf-und Halslinien. Sehr schön


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